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"Cyberabwehrfähigkeit" stärken    geschrieben von Vellas @ 12.05.2009 - 18:54 Uhr
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat auf dem 11. IT-Sicherheitskongress eine "Stärkung der Cyberabwehrfähigkeit" gefordert. Er verteidigte zudem das BSI-Gesetz, da es eine wichtige Grundlage sei um Angriffe abwehren zu können. Begründet hat er dies damit, dass die Anzahl der Angriffe auf Bundesbehörden täglich zunehmen: "Durchschnittlich wird jeden Tag ein Trojaner auf einem Computer der Bundesbehörden platziert." Ein einfacher Virenscanner richte da nichts mehr aus. Man muss die Verbindungsdaten überwachen können um darauf zu reagieren.

Bei dem BSI-Gesetz geht es Schäuble auch um den Selbstschutz und nicht um die Strafverfolgung. Er wies zudem darauf hin, dass die USA ein Milliardenbudget für Cybersecurity geplant sei. Außerdem erwägen die USA, einen "Internetnotstand" ausrufen zu können.

Des Weiteren forderte er Provider dazu auf die Kunden vor Botnetzen und anderen Gefahren zu warnen und bei der Beseitigung von Schadprogrammen behilflich zu sein. Zur Abwehr von Botnetzen forderte er zudem eine verstärkte internationale Zusammenarbeit.

Quelle:
heise: Bundesinnenminister will "Cyberabwehrfähigkeit" stärken

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Internetzensur: Provider sollen loggen dürfen    geschrieben von Vellas @ 05.05.2009 - 09:33 Uhr
In einem Entwurf für eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung zum Sperren von Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten sollen die Provider nun auch die Zugriffs-IP-Adressen erheben und auf Anforderung an Strafverfolgungsbehören aushändigen. Die Beschlussvorlage soll am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden.

Bisher steht auf den Stopp-Schildern, dass keine IP-Adressen oder andere Indentifikationsmerkmale gespeichert werden. Die Regierung hat scheinbar den Eingriff in die Grundrechte eingesehen, schreibt in ihrem Entwurf, dass der Entsprechende Artikel 10 des Grundgesetzes einfach eingeschränkt wird.

Hinzu kommt die Anforderung einer neuen Statistik. In dieser sollen die Provider eine Statistik anfertigen, in der die Anzahl der Zugriffsversuche jeweils bezogen auf einen einzelnen Eintrag der Sperrliste zusammengefasst für jede Stunde der letzten Woche angegeben sind. Diese Statistik soll einmal pro Woche an das BKA übermittelt werden.

// Update:
Es gibt jetzt eine Online-Petition gegen das Gesetzgebungsvorhaben der Bundesregierung.

Quelle:
Heise: Kinderporno-Sperren: Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen
Heise: Kinderporno-Sperren: Regierung erwägt Echtzeitüberwachung der Stoppschild-Zugriffe
Heise: Kinderporno-Sperren: "An Populismus kaum zu überbieten"
Online-Petition: Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009 (NEU)

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Trojaner verlangt Freischaltcode für Windows    geschrieben von Vellas @ 23.04.2009 - 11:53 Uhr
Bisher nur im russischsprachigen Raum ist ein neuer Trojaner unterwegs, der Geld für einen Freischaltcode fordert. Zur Verbreitung tarnt er sich als Viceo Codec. Der Benutzer muss für die Freitschaltung seines Windows eine Nummer an eine SMS senden um dann den Freischaltcode zu erhalten. Bei der Nummer für diese SMS handelt es sich um eine sehr teure Premiumnummer.

Da der Trojaner keine Dateien manipuliert, könnte man ihn mit Hilfe der Boot-CD wieder entfernen. Dies ist allerdings nicht unbedingt nötig. Der Algorithmus soll sehr trivial sein und so hat Dr. Web ein Tool zur Verfügung gestellt, dass aus der angezeigten Nummer den Freischaltcode berechnen soll.

Quellen:
Shortnews: Trojaner nimmt Windows als Geisel
Heise: Trojaner: Geld oder Windows!
Dr. Web (Russisch): Dr. Webs Tool

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Besuch bei Zensursula    geschrieben von Vellas @ 17.04.2009 - 23:06 Uhr
Morgen, am Freitag, den 17.04., sollen die Internetanbieter den ersten deutschen Zensurvertrag unterzeichnen. Der CCC hat dafür zu einer Demonstration vor dem Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin aufgerufen. Die Devise lautet:
Aufstehn für ein freies Internet

Wer die Lügen von Ursula von der Leyen und dem BKA satt hat und es satt hat, dass diese Hand in Hand offen gegen das Grundgesetz verstoßen, der soll morgen seinen Hund, Kinder, Freunde und Kollegen zum Reichstagsufer am S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin-Mitte mitnehmen.

Für die etwas klickfauleren unter euch einmal die wichtigsten Daten im Überblick:
Wann?
- Freitag, 17. April 2009
- Zwischen 9 Uhr und 9:30 Uhr

Wo?
- Vor dem Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung
- Reichstagsufer 14 | U- und S-Bhf. Berlin-Friedrichstraße

Quelle:
Aufstehn für ein freies Internet: Zu Besuch bei Zensursula


// Update 1:
Folgende 5 Provider haben heute den ersten deutschen Zensurvertrag unterschrieben: Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Hansenet/Alice, Telefonica/O2, Kabel Deutschland.
Die Verträge sind bis 2010 befristet und haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Ansonsten wurde über den Inhalt der Verträge Stillschweigen vereinbart. Des Weiteren sagte Ursula von der Leyen, dass Seiten die keine Kinderpornographie enthalten auch gesperrt würden, von einem Gerücht. Die Sperrliste liegt in der Obhut des Bundeskriminalamts. Dieses werde die Filterliste sorgfälig ermitteln und die volle Verantwortung dafür übernehmen. Bei Seiten von denen man glaubt das die Sperrung dieser falsch sei, soll auf der Sperrseite ein Ansprechpartner genannt werden.
Einen Warnhinweis gibt es auch bereits: Stoppschild
Der CCC war wohl mit ca. 250 Demonstranten vor Ort. Wenn vom CCC noch ein Statement folgt, werden wir euch hier darüber informieren.

Quelle:
Heise: Fünf Provider unterzeichnen Vertrag zu Kinderporno-Sperren
Tikeys-Blog: Zensurwahnsinn und dessen Umgehung


// Update 2:
250 Bürger nahmen an der Demonstration gegen die Internetzensur teil. Unter anderem waren der CCC und der Verein MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren (MOGIS). Die Demonstranten forderten für die Nutzer der teilnehmenden Betreiber ein Sonderkündigungsrecht, sowie einen "wirksamen Kinderschutz". Die Sperren bringen keinen wirksamen Schutz und die gehen das Problem auch nicht an der Wurzel an. Stattdessen wird eine Zensurinfrastruktur geschaffen, die diese Probleme ausblendet. Dadurch werden die Taten und Täter nur der Wahrnehmung und der Strafverfolgung entzogen. Des Weiteren wurde an das Grundgesetz und das Zensurverbot erinnert. Andy Müller-Maguhn, Sprecher des CCC, sagte, dass die "tatsächliche Strafverfolgung der Täter viel zu kurz kommt".

Quelle:
Heise: Rund 250 Bürger demonstrieren gegen "Scheuklappen fürs Internet"


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Eiersuche mal anders    geschrieben von Tsutomu @ 15.04.2009 - 09:21 Uhr
Es ist wieder soweit Anfang April findet in Hamburg endlich wieder der Easterhegg '09 über die heiligen Feiertage statt.

Das Easterhegg ist die zweitgrösste, regelmässig durchgeführte Veranstaltung des Chaos Computer Clubs. Die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, vereinzelt auch aus dem Ausland. Es besteht hauptsächlich aus Workshops, weniger aus reinen Vorträgen. Abgedeckt wird das ganze Spektrum von Technik über Netzkultur bis zum Szenetreff. Die Veranstaltung bietet eine Fülle an hochklassigen Workshops und Vorträgen. Dazu kommt, dass das Easterhegg unschlagbar preiswert ist, da es nichtkommerziell ist und alle Beteiligten ehrenamtlich arbeiten.

Anders als beim Congress ist dort eigentlich überall ein Hackcenter ^^ Und man findet noch mehr Zeit, sich neuen Projekten oder Vulnerabilities zu widmen.

Themen unter anderem:
* Kreativer Umgang mit Technik
* Mikrocontroller, RFID, Smartcard stuff...
* Technikphilosophie
* Open Hardware
* Bürgerrechte im digitalen Zeitalter
* Basteln, Löten und Handarbeiten
* Lichtkunst und Blinkenlights
* Unsicherheit im Web 2.0 oder höher
* Ungewöhnliche Programmiersprachen und Betriebssysteme
* Computer- und Videospiele selber schreiben
* Netzwerkinfrastruktur für freie Inhalte
* Politik und Lobbyarbeit
* Grundsatzdebatten zum Chaos

Ich hoffe man sieht sich zwischen dem 10. und 13. April beim Suchen nach neuen bugs Eiern. Sobald es weitere Infos gibt, werden wir euch natürlich hier auf dem Laufenden halten.

related Link:
http://eh2009.hamburg.ccc.de/


// Edit by Vellas:
Tag 1 (10.04.):
Wir werden euch täglich auf dem laufenden halten. Tsutomu und ich waren etwa eine halbe Stunde vor Beginn der Keynote dort. Die Anmeldung hatte zwar eine etwas längere Schlange, dennoch ging es recht schnell voran. Wir standen vielleicht 10 Minuten an. Die Tassen-Auswahl fiel einigen nicht so leicht, auch wussten einige Personen scheinbar nicht, mit welchem Nickname sie sich angemeldet haben. Das WLAN ist ziemlich instabil und hat aus dem 1. OG schlechten Empfang. Das Hacker-Jeopardy war sehr lustig, aber auch lehrreich. Morgen gehen die Vorträge und Workshops los. Auch davon werden wir euch berichten.

Tag 2 (11.04.):
Um 12 Uhr gings los mit einem Vortrag über LDAP anhand von OpenLDAP. Es war recht stark auf die Erklärung der Konfigurationen ausgelegt, aber auch, wenn man noch nicht viel damit zu tun hatte, sehr interessant. Weiter ging es mit einem Vortrag über das Country Shifting (Paranoia). Dabei ging es darum, sich einen Staat außerhalb der EU zu suchen, in den man über eine sichere Verbindung anschließend ins Internet geht, um so nicht mehr der Vorratsdatenspeicherung zu unterliegen und man dadurch nicht ohne weiteres zurückverfolgt werden kann. Im Anschluss gab es hier einige interessante Ansätze um seine Anonymität im Netz weiter zu verbessern. Den Tag in Hamburg haben wir mit einem Workshop zum Exploiting beendet. Genauer gesagt Buffer Overflows in Linux x86 Systemen. Nach Ende des Programms haben wir noch ein wenig gelötet. Immerhin wollten wir das Wochenende auch nicht ganz ohne Bastelei vergehen lassen.

Tag 3 (12.04.):
Am dritten Tag bemühte ich mich zunächst darum TimHH zu finden, um mir ein Fnordlicht (in diesem Fall nur 3 LEDs) mit entsprechendem Arduino/Freeduino zu holen. Dazu kam es zwar erst am Nachmittag, aber das Teil macht eine Menge Spass. Ansonsten haben wir natürlich wieder an Vorträgen und Workshops teilgenommen. Los ging es mit den Gefahren des semantischen Webs (Dangers of the semantic web). Es wurde eher zu einer Diskussionsrunde darüber ob die Semantiken an gewissen Gefahren schuld sind oder nicht. Ich denke, darüber kann und sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. Weiter ging es mit "Hosting a CTF game". Es war sehr interessant. Den Erfahrungen zufolge macht es viel Spass, leider ist der organisationsaufwand extrem hoch und wird ständig von einem hohen Risiko begleitet, dass ein solches Event aufgrund zuvieler Absagen nicht stattfinden kann. Abends wollten wir uns noch "Processing - Kreative Programmierung" anhören, leider ist dieser Vortrag ausgefallen. Abends wurde noch nett gegrillt und auch wir hatten noch den einen oder anderen technischen Informationsaustausch. Nachts haben auch wir nochmal den Lötkolben geschwungen. Es ging darum einen Router von Tsutomu um eine SD-Karte zu erweitern (Speichererweiterung).

Tag 4 (13.04.) und Fazit:
Vor der Abschlussveranstaltungen haben wir die letzten Löbkolbenschwinger auf der SD-Karte durchgeführt. Tests damit stehen noch aus. Die Abschlussveranstaltung ging ca. 30 Minuten. Vorher konnten wir noch ein brötchenreiches Frühstück genießen. Unser Fazit war, dass es dieses Jahr nicht sehr aufregend war. Dennoch war es sehr interessant. Außerdem ist es mal eine sehr nette Abwechslung auch zu löten (manchmal entdecken einige neue Interessen), statt vor dem PC zu sitzen und mit der Software zu spielen. Wir werden auch in 2 Jahren sicher wieder dabei sein. Nächstes Jahr findet das Event in München statt.
Eine etwas erschreckende Meldung gab es allerdings noch am letzten Tag. Tagsüber waren an dem Wochenende zeitweise mehr Leute draußen als drinnen und das bei starkem Sonnenschein und Temperaturen über 20°C. Ein relativ unübliches Verhalten für Nerds.


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