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Milw0rm stellt Arbeit ein    geschrieben von Vellas @ 08.07.2009 - 15:57 Uhr
Das Exploit-Portal milw0rm.com stellt ab sofort seine Arbeit ein. Als Grund für die Einstellung hat der Betreiber (Pseudonym str0ke) angegeben, dass es die Exploits sich nicht in einem angemessenen Zeitrahmen begutachten und veröffentlichen ließen.

Zitat:
For the past 3 months I have actually done a pretty crappy job of getting peoples work out fast enough to be proud of. 0 to 72 hours isn't fair to the (exploit) authors on this site.


milw0rm wurde 2004 gegründet und hatte 2006, nachdem FrSIRT seinen Exploit-Bereich geschlossen hat, starken Zulauf. Als Alternative bietet sich das seit mehr als 10 Jahren existierendes Portal PacketStorm an. Seit Juli kann PacketStorm auch auf Twitter verfolgt werden.

Gerüchten zufolge soll die Schließung von milw0rm auf Druck des FBI erfolgt sein, dies konnte bisher jedoch nicht bestätigt werden. Ob sie von jemandem aus der Community übernommen werden kann bzw. wird ist bisher offen. Die Seite scheint bereits offline zu sein.

Dem Update auf heise zufolge, gibt es Hinweise, dass es sich bei Keystroke und str0ke um zwei unterschiedliche Personen handelt. Darüber warum der Server so schnell abgeschaltet wurde (die Domain existiert noch) gibt es noch keine neuen Erkenntnisse.

// Update:
Milw0rm ist wieder erreichbar. Hoffentlich bleibt es so. Wer auf Nummer Sicher gehen will, ist gut beraten sich zumindest ein Backup des Archivs zu ziehen.

// Update 2:
Es geht nun offiziell wieder weiter mit Milw0rm. Dies ist laut str0ke Freunden zu verdanken, die sich dazu bereit erklärt haben, Aufgaben auf Milw0rm zu übernehmen. Auch hat str0ke viele E-Mails von Usern erhalten, was ihn wohl ungestimmt zu haben scheint.

Der Server ist vermutlich unter der Last zusammengebrochen, weil viele User versucht haben sich das Archiv zu ziehen, als bekannt wurde, dass die Arbeit eingestellt werden soll. Der Server ist jetzt durch einen leistungsfähigeren Server ersetzt worden und die Arbeit an Milw0rm wird fortgesetzt.

Quellen:
milw0rm: milw0rm.com
H-Online: Milw0rm exploit portal ceases to operate - Updated
heise: Exploit-Portal Milw0rm stellt Arbeit ein [Update]
heise: Exploit-Portal Milw0rm nimmt Arbeit wieder auf

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Angriffe auf die AES-Verschlüsselung    geschrieben von Vellas @ 03.07.2009 - 10:43 Uhr
Ein Kryptologen-Team der Universität Luxemburg hat wesentliche, wenn auch nur theoretische, Fortschritte bei Angriffen auf AES-192 und AES-256 gemacht. So lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen AES-192 Schlüssel mit einer Zeitkomplexität von 2^176 und ein AES-256 Schlüssel mit einer Zeitkomplexität von 2^123 knacken.

Die Angriffe funktionieren allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Außerdem ist die Berechnung der Komplexität von schon 2^123 fern von praktischer Durchführbarkeit.

Längere Schlüssel bedeuten für den Angreifer mehr Bits zum manipulieren. Laut dem Krypto-Experten Christian Rechberger eine Tatsache, die bei Angriffen auf Hash-Funktionen schon lange genutzt wird. Daher seien die Angriffe auf AES-256 effektiver, als die auf AES-192 und können nicht auf AES-128 angewendet werden.

Quelle:
heise: Luxemburger Angriff auf AES-Verschlüsselung

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Es darf gechattet werden!    geschrieben von Tsutomu @ 29.06.2009 - 22:24 Uhr
Lange Zeit haben wir uns im IRC zurückgezogen. Wenig neue Leute hatten uns besucht und uns so mit dümmlichen Fragen verschont. Doch nun wurde es dem Livinskull zu langweilig. Also ihr Spammer, Trolle, Kiddies und Freunde des Fnords, ihr wisst was zu tun ist... Begebt euch nach #happy-security ins Freenode und nutzt unseren neuen Webchat um ein paar Bytes in den digitalen Äther zu schicken.

Natürlich könnt ihr auch dort nach Hilfe fragen, solltet ihr noch frisch auf dem Gebiet der Hackits und Crackmes sein. Keine Angst; Wir werden niemanden an den Pranger stellen. Ansonsten spielt Nimda auch sicher gern eine Runde Roulette oder Hangman mit euch.

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Wireshark in Version 1.2.0    geschrieben von Vellas @ 17.06.2009 - 11:56 Uhr
Wireshark wurde in der Version 1.2.0 released. Es hat eine überarbeitete Oberfläche - eine neue Startseite - und neue Protokollanalysatoren. Des Weiteren werden neue Capture-Dateiformate unterstützt. Die Filterfunktion hat jetzt auch endlich eine Autocomplete-Funktion. Außerdem unterstützt es jetzt OpenStreetMap.

Für Windows gibt es neben dem Win32-Installer jetzt auch einen Win64-Installer.

Quellen:
heise: Wireshark aufgefrischt
Get Wireshark: Wireshark: Download
Dokumentation: Release Notes

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Argumente für Internetsperren flachen weiter ab    geschrieben von Vellas @ 27.05.2009 - 12:17 Uhr
Die Gründe für Internetsperren laufen immer stärker ins leere. Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur hat in einem Test 60 Internetabgebote mit kinderpronografischen Inhalten löschen lassen. Dafür brauchte er gerade mal 12 Stunden. Die Knderschutzorganisation Carechild kam bei einem ähnlichen Versuch zu vergleichbaren Ergebnissen.

Alvar Freude hat sein Verfahren automatisiert und mehrere europäische Sperrlisten durchsucht und 349 Provider in 46 Ländern über die 1943 aufgeführten Webseiten informiert. 250 von diesen Providern reagierten und antworteten Alvar Freude. Dabei stellten die Provider und Alvar Freude fest, dass sich unter den Angeboten teilweise legale Inhalte befanden, die überhaupt kein zu beanstandenes Material enthielten. In Finnland wurden sogar Webseiten gesperrt, die sich kritisch gegen die dortigen Internetsperren äußerten.

Die Provider haben insgesamt recht schnell reagiert. Oft waren einige der Seiten nach wenigen Minuten vom Netz genommen. Teilweise handelte es sich auch um gehackte Server, bei denen die Betreiber von der Verbreitung nichts wussten.

Des Weiteren wurden einige Provider nichtmal davon unterrichtet, dass sich auf einigen ihrer Server Webseiten befinden, die auf Sperrlisten stehen. Außerdem zeichnete sich dabei ab, dass die Provider durchaus zur Kooperation bereit sind, um solche Inhalte von ihren Servern zu löschen. Und viel länger, als die Übertragung einer Sperrliste dauert die Löschung auch nicht.

Es gibt also absolut keine Gründe dafür illegale Inhalte im Netz zu lassen, wenn diese mit geringem Aufwand entfernt werden können und die Sperren mit noch geringerem Aufwand umgangen werden können.

Quelle:
heise: Webseiten mit Kinderpornografie lassen sich schnell aus dem Internet entfernen

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