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Aktuelle hacks der Hacking-Zone    
vor 17 Stunden hat hartnakk die Challenge Speed-Challenge beta gelöst
vor 17 Stunden hat hartnakk die Challenge Try to see 2 gelöst
vor 82 Stunden hat johannmeier die Challenge Der kleinste Unterschied gelöst
vor 114 Stunden hat johannmeier die Challenge Meander gelöst
vor 126 Stunden hat stokic16 die Challenge foreach gelöst
vor 128 Stunden hat Artia die Challenge HE-Bank Terminal gelöst
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vor 401 Stunden hat movP0n3 die Challenge Just get started gelöst
vor 421 Stunden hat movP0n3 die Challenge oldcrypto gelöst
vor 423 Stunden hat movP0n3 die Challenge Known Plaintext Attack 1 gelöst
  

Streit um Internetsperren    geschrieben von Vellas @ 13.05.2009 - 07:37 Uhr
Die Deutsche Kinderhilfe will das geplante Gesetz mit aller Macht unterstützen. Daher hat die Deutsche Kinderhilfe eine Unterschriften Aktion gestartet. Die Organisation will damit einen Kontrapunkt gegen die Online-Petition setzen. Bis Ende Mai wollen sie 100.000 Unterschriften gesammelt haben. Die Online-Petition liegt derzeit bei um die 70.000 Unterschriften.

Der Herr Ehrmann von der Deutschen Kinderhilfe behauptet, dass die 70.000 Leute, die bei der Online-Petition unterschrieben haben, nicht die Meinung des deutschen Volks repräsentieren. Allerdings macht die Organisation ihre Unterschriften-Aktion bei einer sehr fragwürdigen Veranstaltung für eine solche Aktion. Der Start der Unterschriften-Aktion soll nämlich heute beim Fussball-Bundesliga Spiel DSC Arminia Bielefeld gegen TSG 1899 Hoffenheim beginnen - in der Bielefelder Schüco-Arena. Dort hat die Organisation natürlich beste Karten Unterschriften zu kriegen. Viele Fans werden unter Alkoholeinfluss stehen, des Weiteren folgen viele Anhänger ihren Vorbildern.

Weitere Stationen sollen das BMW-Werk in München sein, die Ministerien der Nordrhein-Westfälischen Landesregierung sowie das Frankfurter Bankenviertel. Dies ist auch Orte an denen sich Unterschriften leicht kriegen lassen, da hier Gruppenzwang besteht und auch die Blicke von Vorgesetzten sicher eine entscheidende Rolle dazu beitragen werden.

Hingegen dieser Aktion ruft der Verein "Missbrauchsopfer gegen Internetsperren" (MOGIS) zu einer Protestaktion unter dem Motto "Grundgesetz lesen" auf. MOGIS vertritt die Meinung, dass durch Internetsperren nicht weniger Kinder vergewaltigt werden. Hingegen sind die zu erwartenden Einschränkungen in den Grundrechten der Menschen gewaltig.

// Update:
Danke nochmal an husten (siehe Forumsdiskussion): "Und hier noch ne Pressemeldung von Arminia Bielefeld."

Quellen:
heise: Streit um Internetsperren-Gesetz geht weiter
MOGIS: Grundgesetz lesen
Welt.de: Deutsche Kinderhilfe: Geschäfte unter dem Mantel der guten Taten?

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"Cyberabwehrfähigkeit" stärken    geschrieben von Vellas @ 12.05.2009 - 18:54 Uhr
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat auf dem 11. IT-Sicherheitskongress eine "Stärkung der Cyberabwehrfähigkeit" gefordert. Er verteidigte zudem das BSI-Gesetz, da es eine wichtige Grundlage sei um Angriffe abwehren zu können. Begründet hat er dies damit, dass die Anzahl der Angriffe auf Bundesbehörden täglich zunehmen: "Durchschnittlich wird jeden Tag ein Trojaner auf einem Computer der Bundesbehörden platziert." Ein einfacher Virenscanner richte da nichts mehr aus. Man muss die Verbindungsdaten überwachen können um darauf zu reagieren.

Bei dem BSI-Gesetz geht es Schäuble auch um den Selbstschutz und nicht um die Strafverfolgung. Er wies zudem darauf hin, dass die USA ein Milliardenbudget für Cybersecurity geplant sei. Außerdem erwägen die USA, einen "Internetnotstand" ausrufen zu können.

Des Weiteren forderte er Provider dazu auf die Kunden vor Botnetzen und anderen Gefahren zu warnen und bei der Beseitigung von Schadprogrammen behilflich zu sein. Zur Abwehr von Botnetzen forderte er zudem eine verstärkte internationale Zusammenarbeit.

Quelle:
heise: Bundesinnenminister will "Cyberabwehrfähigkeit" stärken

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Internetzensur: Provider sollen loggen dürfen    geschrieben von Vellas @ 05.05.2009 - 09:33 Uhr
In einem Entwurf für eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung zum Sperren von Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten sollen die Provider nun auch die Zugriffs-IP-Adressen erheben und auf Anforderung an Strafverfolgungsbehören aushändigen. Die Beschlussvorlage soll am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden.

Bisher steht auf den Stopp-Schildern, dass keine IP-Adressen oder andere Indentifikationsmerkmale gespeichert werden. Die Regierung hat scheinbar den Eingriff in die Grundrechte eingesehen, schreibt in ihrem Entwurf, dass der Entsprechende Artikel 10 des Grundgesetzes einfach eingeschränkt wird.

Hinzu kommt die Anforderung einer neuen Statistik. In dieser sollen die Provider eine Statistik anfertigen, in der die Anzahl der Zugriffsversuche jeweils bezogen auf einen einzelnen Eintrag der Sperrliste zusammengefasst für jede Stunde der letzten Woche angegeben sind. Diese Statistik soll einmal pro Woche an das BKA übermittelt werden.

// Update:
Es gibt jetzt eine Online-Petition gegen das Gesetzgebungsvorhaben der Bundesregierung.

Quelle:
Heise: Kinderporno-Sperren: Provider sollen Nutzerzugriffe loggen dürfen
Heise: Kinderporno-Sperren: Regierung erwägt Echtzeitüberwachung der Stoppschild-Zugriffe
Heise: Kinderporno-Sperren: "An Populismus kaum zu überbieten"
Online-Petition: Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009 (NEU)

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Trojaner verlangt Freischaltcode für Windows    geschrieben von Vellas @ 23.04.2009 - 11:53 Uhr
Bisher nur im russischsprachigen Raum ist ein neuer Trojaner unterwegs, der Geld für einen Freischaltcode fordert. Zur Verbreitung tarnt er sich als Viceo Codec. Der Benutzer muss für die Freitschaltung seines Windows eine Nummer an eine SMS senden um dann den Freischaltcode zu erhalten. Bei der Nummer für diese SMS handelt es sich um eine sehr teure Premiumnummer.

Da der Trojaner keine Dateien manipuliert, könnte man ihn mit Hilfe der Boot-CD wieder entfernen. Dies ist allerdings nicht unbedingt nötig. Der Algorithmus soll sehr trivial sein und so hat Dr. Web ein Tool zur Verfügung gestellt, dass aus der angezeigten Nummer den Freischaltcode berechnen soll.

Quellen:
Shortnews: Trojaner nimmt Windows als Geisel
Heise: Trojaner: Geld oder Windows!
Dr. Web (Russisch): Dr. Webs Tool

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Besuch bei Zensursula    geschrieben von Vellas @ 17.04.2009 - 23:06 Uhr
Morgen, am Freitag, den 17.04., sollen die Internetanbieter den ersten deutschen Zensurvertrag unterzeichnen. Der CCC hat dafür zu einer Demonstration vor dem Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin aufgerufen. Die Devise lautet:
Aufstehn für ein freies Internet

Wer die Lügen von Ursula von der Leyen und dem BKA satt hat und es satt hat, dass diese Hand in Hand offen gegen das Grundgesetz verstoßen, der soll morgen seinen Hund, Kinder, Freunde und Kollegen zum Reichstagsufer am S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin-Mitte mitnehmen.

Für die etwas klickfauleren unter euch einmal die wichtigsten Daten im Überblick:
Wann?
- Freitag, 17. April 2009
- Zwischen 9 Uhr und 9:30 Uhr

Wo?
- Vor dem Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung
- Reichstagsufer 14 | U- und S-Bhf. Berlin-Friedrichstraße

Quelle:
Aufstehn für ein freies Internet: Zu Besuch bei Zensursula


// Update 1:
Folgende 5 Provider haben heute den ersten deutschen Zensurvertrag unterschrieben: Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Hansenet/Alice, Telefonica/O2, Kabel Deutschland.
Die Verträge sind bis 2010 befristet und haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Ansonsten wurde über den Inhalt der Verträge Stillschweigen vereinbart. Des Weiteren sagte Ursula von der Leyen, dass Seiten die keine Kinderpornographie enthalten auch gesperrt würden, von einem Gerücht. Die Sperrliste liegt in der Obhut des Bundeskriminalamts. Dieses werde die Filterliste sorgfälig ermitteln und die volle Verantwortung dafür übernehmen. Bei Seiten von denen man glaubt das die Sperrung dieser falsch sei, soll auf der Sperrseite ein Ansprechpartner genannt werden.
Einen Warnhinweis gibt es auch bereits: Stoppschild
Der CCC war wohl mit ca. 250 Demonstranten vor Ort. Wenn vom CCC noch ein Statement folgt, werden wir euch hier darüber informieren.

Quelle:
Heise: Fünf Provider unterzeichnen Vertrag zu Kinderporno-Sperren
Tikeys-Blog: Zensurwahnsinn und dessen Umgehung


// Update 2:
250 Bürger nahmen an der Demonstration gegen die Internetzensur teil. Unter anderem waren der CCC und der Verein MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren (MOGIS). Die Demonstranten forderten für die Nutzer der teilnehmenden Betreiber ein Sonderkündigungsrecht, sowie einen "wirksamen Kinderschutz". Die Sperren bringen keinen wirksamen Schutz und die gehen das Problem auch nicht an der Wurzel an. Stattdessen wird eine Zensurinfrastruktur geschaffen, die diese Probleme ausblendet. Dadurch werden die Taten und Täter nur der Wahrnehmung und der Strafverfolgung entzogen. Des Weiteren wurde an das Grundgesetz und das Zensurverbot erinnert. Andy Müller-Maguhn, Sprecher des CCC, sagte, dass die "tatsächliche Strafverfolgung der Täter viel zu kurz kommt".

Quelle:
Heise: Rund 250 Bürger demonstrieren gegen "Scheuklappen fürs Internet"


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